Vernissage | 12. Mai 2015 | 16:00 Uhr | Falkenburg

Vier Künstler stellen ihre Werke im Laurentius Hospiz in Falkenberg aus

Ein Hospiz ist auch ein Ort der Begegnungen. In diesem Fall der Begegnung der Seelen mit der bildenden Kunst und den Kunstwerken. Kunst aus voller Seele und Leidenschaft, das leben die vier ausstellenden Künstler.

Christian Plep, Elke Bührmann, Ruth E.E. Cordes und Delia Nordhaus zeigen Acryl, Acryl- Mischtechnik, Aquarell- und Öl- Werke. Harmonisch finden sich die Arbeiten in den Räumlichkeiten ein. Die Kuratorin und Künstlerin Delia Nordhaus fand vier sehr unterschiedlich arbeitende Künstler zu einer Gemeinschaftsausstellung in diesem Hause zusammen. Sie stellen ihre Werke nun an einem Ort aus, an dem die Seele zur Ruhe kommen darf.

Vernissage: Dienstag, 12. Mai 2015 um 16.00 Uhr
Ausstellungsdauer bis voraussichtlich Spätsommer 2015

Falkenburg PlanLaurentius Hospiz Falkenburg
Hauptstraße 32, 27777 Falkenburg
Tel.: 04222 94702-10
www.hospizfalkenburg.de

Der interessierten Öffentlichkeit ist diese Ausstellung zur Vernissage und nach telefonischer Voranmeldung gerne zugängig.


Christian Plep

Christian Plep„Die monochrome Facette, die seit einiger Zeit in meinen Werken erscheint, zeigt mir meine Sehnsucht nach Stille und Ruhepolen in dieser unruhigen und immer lauter werden Welt um uns. So sind meine Bilder größtenteils als eine Art Meditation zu betrachten – mit einer gegenstandlosen Anschauung der Welt. Bewusst vermeide ich eine Gegenständlichkeit – manches mal bis hin zu Verzicht auf jegliche Horizontlinie. In dieser Reduktion versuche ich eine Verdichtung des Werkes zu erreichen, um so dem Betrachter Raum für die eigene Assoziation zu lassen.“
www.organic-tapestry.de


Elke Bührmann

Elke Bührmann„In Falkenburg zeige ich Werke aus der Reihe ,kleine Botschaften‘– gefertig aus einem Material-Mix mit 3-D-Effekt auf handgeschöpftem Büttenpapier – dazu verwende ich zum Beispiel Marmormehl, Beize, Pigmente und Schriften.“
www.atelier-elke-buehrmann.de


Ruth E.E. Cordes

Ruth EE Cordes„Aquarelle dienen mir häufig als erste Motivfindung direkt vor Ort ,plain air‘. Häufig entstehen daraus großformatige Ölbilder. In einer ruhigen Ateliersphase nehme ich mir diese Aquarelle noch einmal vor und überarbeite sie, oder setzt Text dazu. Typographie und Bild zu kombinieren ist ein berufsbedingtes MUST HAVE für mich als gelernte Grafikerin.“
www.ruthcordes.de


Delia Nordhaus

„Meine monochrome Werkreihe ,Die Suche nach Leichtigkeit‘ besteht aus insgesamt 40 kleinformatigen Ölbildern. Wiederkehrend sind einzelne Linien, in sich ständig neu suchender Form. Die Linien sind dem Duktus folgend, pastos angelegt; reliefartig, die Dicke des Mal-Materials. An sich kreuzende Balken, ein Haus, die Darstellung eines Pianos und an Tanz wird man erinnert, aber auch an die Form von japanischen Schriftzeichen. Aus Holz, Musik, Orange und Kreativität werden malerische Schriftzeichen einer Suche – der Suche nach Leichtigkeit.“
www.delianordhaus.com